Teil eines Werkes 
5 (1811) Die Staats-Finanz-Wirthschaft
Entstehung
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Und giebt es wohl einen entzückendern Lohn als den An⸗ blick eines zufriednen, frohen, genußreichen Volks?

Es ist schön, Thränen zu trocknen; aber schöner noch, deren Quellen zu schließen.

Sorgt für treue Beobachtung der Nazional-Oekonomie Geseze; für Erhöhung des Nazional-Vermögens, der Na⸗ zional⸗Produkzion; für ein diesem angepaßtes Gleich gewicht der Staats⸗-Finanz⸗Produkzion und Konsumzion, und üͤberlaßt dann diese ruhig ihrer ewigen Rotazion!

und Ihr, Völker, seyd stets eingedenk der Wür de des Menschen, der hohen Bestimmung zur Vervoll kommnung, zum Fortschritt in moralischer und geistiger Ausbildung.

Nicht grämlich tragt also diejenigen Erhöhungen der Auf lagen, also Entbehrungen an physischem Genusse, welche höhere Kultur und der Aufwand auf deren Institute, welche die mit dieser Kultur fortschreitende Ausbildung der gesell⸗ schaftlichen Verbindung herbey geführt hat. Lernt die gesell schaftlichen Vortheile, so wie die Freuden geistiger Genüsse würdigen, und gegen jene Entbehrungen richtig wägen. Streift ihn ab, jenen Egoismus, der allein sich sieht in der Gesellschaft, und deren Vortheile genießen will, ohne sie zu erkaufen.

Buürger! wollt Ihr genießen, so vergeßt nicht: daß die Erhöhung unsrer geistigen Kräfte auch die phy si⸗

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