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Dem Schriftsteller, den sein Gegenstand zwang, in einer an sich so abstrakten, dürren, ja zum Theil selbst mechanischen Wissenschaft, so lange einzig zum Verstande zu sprechen, dem Schrifesteller, dem doch rein- menschliches Gefühl und heiße Theilnahme an Menschen-Wohl und Menschen- Weh die Fe— der gab,— diesem Schriftsteller sey es denn am Ende auch erlaubt, gemüthlich vom Herzen zum Herzen zu sprechen:
Herrscher! wenn die Nazion, deren Repräsentant Ihr seyd, in einem durch innre Größe und Macht, oder durch Staats-Verbindungen selbst st ändigen, also Na⸗ zional-ökonomistischen Staate versammlet ist, was könnt Ihr wollen, oder wünschen, als dieser Eunrer Sorge vertrau-⸗ ten Nazionn Wohlstand zu erhöhen, und zu bewahren?—
Daß sie Euren Thron mit Würde und Glanz um⸗
gebe, daß sie Eusch ein heitres Daseyn gewähre, angemes⸗
sen der Hoheit, der Last, den Pflichten Eures Rangs, Eurer Stelle,— das schuldet sie sich selbst, so wie Eucch. ö Aber nie nahen sich Eusch die Höllen⸗Geister der Ehr— sucht, der Vergrößerungs⸗-Gierde, der Macht-Erweite—
rung! diese Vampyre, die nicht einzig sich nähren von Lei—
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