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nicht das in dem Besize und der Gewahrsame eines ein— zelnen Nazional-Gliedes bereits befindliche Vermögen, durch unmittelbare Entreißung desselben, verringere.
Die Wichtigkeit dieses Grundsazes liegt, außer der mit dem Nazional-Oekonomie-Prinzip zusammenstoßenden Widrigkeit der Sensazion, auch in der außerdem sich erhöhenden Schwie— rigkeit: das Total des Nazional-Vermögens zu ergrün— den. Denn gerade jene unmittelbare Entreißung und Min— derung, muß das Nazional-Glied reizen, das Vermögen zu verbergen; und zwar mit doppeltem Verluste für den Na⸗ zional-Oekonomie-Zweck; denn durch diese Verheimlichung, wird auf der Einen Seite der Fortschritt der Produkzion ge— hemmt, der nur durch Tausch der Produktif-Kräste und des Produkt-Stoffs befördert werden kann, und auf der andern Seite der Staats⸗-Finanz-Wirthschaftlichen Produkzion, ihre einzige sichre Basis, nämlich: die Kenntniß der Total— Masse des Nazional-Vermögens, entzogen.
35.
Unphilosophisch ist aber die Allgemeine Frage: den wievielsten Theil des Nazional-Vermögens die Staats— Finanz⸗-Wirthschaft centralisiren dürfe? Obgleich in diesem Dürfen: entweder das Prinzip der Nazional-Oekononomie, oder ein allen Staats-Zweck vernichtendes Despozie-Prin⸗ zip liegen muß. Bekanntlich haben Vauban und andere, je— nes Problem bald auf eine humane, bald auf teine alle Grund— Begriffe des Staats-Vereins entwurzelnde Weise beantwor— tet. Nicht rein arithmetisch läßt sich nach der Masse des Nazional-Vermögens, der Staats-Antheil an demselben be— stimmen.
Diese Bestimmung muß von den Grundsäzen ausgehen, welche die Nazional-Oekonomie einem ökonomistisch organisir—


