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Eine Operazion, die nicht ohne einen, den Preis des daraus hervorgehenden Produkt-Stoffs über seinen Ver— gleichs-Werth,(also unökönomistisch) erhöhenden(Lehrb. S. 30. Z. 76.) also die Masse des zu centralisirenden Nazional— Vermögens,(die Masse der Auflagen) vermehrenden Aufwand möglich ist.
Einfacher und Nazional-Oekonomistischer ist also die Cen— tralisirung desjenigen Stoffs, der durch Produktif-Kraft be— reits in ein Genuß-Mittel verwandelt ist, des individualisir—
ten Propdukt⸗Stoffs,
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26.
Die Frage: ob der Kapital-Stoff(zurück gelegte Vorrath, Lehrb. 934 folg.) zur Staats⸗-Finanz⸗Wirchschaft— lichen Produkzion geeignet sey? ist also durchaus unnüz.
Der Begriff von Kapital-Stoff enthält wesentlich⸗ Rücksicht auf den Besizer.
Die Staats-Finanz⸗-Wirthschaftliche Produkzion hat es aber schlechterdings nicht mit dem Besizer des individuellen Nazional-Vermögens, sondern einzig mit dem Gesammt⸗-Na⸗ zional⸗Produkt-Stoff zu thun.
Allerdings ist sie in ihrer Produkzion auf die Na⸗ zional⸗Kapital-Stoff-Masse eingeengt, d. h., sie darf nicht mehr konsumiren, als sie ohne Verlezung des Nazional-Oe-⸗ konomie-Prinzips produziren, nämlich centralisiren kann; allein in den Grundsazen ihrer Nazional⸗Oekonomistischen Produkzion liegt an sich die Berücksichtigung der Ge⸗ sammt⸗Nazional⸗Kapital⸗Stoff-Masse. Denn der Ka⸗ pital⸗Stoff besteht in dem Ueberschuß über das augenblick⸗ liche Konsumzions-Bedürfniß.
Eben deswegen ist der individualisirte Kapital-Stoff nothwendig ausser ihrem Wirkungskreise.


