Teil eines Werkes 
5 (1811) Die Staats-Finanz-Wirthschaft
Entstehung
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Eine Operazion, die nicht ohne einen, den Preis des daraus hervorgehenden Produkt-Stoffs über seinen Ver gleichs-Werth,(also unökönomistisch) erhöhenden(Lehrb. S. 30. Z. 76.) also die Masse des zu centralisirenden Nazional Vermögens,(die Masse der Auflagen) vermehrenden Aufwand möglich ist.

Einfacher und Nazional-Oekonomistischer ist also die Cen tralisirung desjenigen Stoffs, der durch Produktif-Kraft be reits in ein Genuß-Mittel verwandelt ist, des individualisir

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26.

Die Frage: ob der Kapital-Stoff(zurück gelegte Vorrath, Lehrb. 934 folg.) zur Staats⸗-Finanz⸗Wirchschaft lichen Produkzion geeignet sey? ist also durchaus unnüz.

Der Begriff von Kapital-Stoff enthält wesentlich⸗ Rücksicht auf den Besizer.

Die Staats-Finanz⸗-Wirthschaftliche Produkzion hat es aber schlechterdings nicht mit dem Besizer des individuellen Nazional-Vermögens, sondern einzig mit dem Gesammt⸗-Na⸗ zional⸗Produkt-Stoff zu thun.

Allerdings ist sie in ihrer Produkzion auf die Na⸗ zional⸗Kapital-Stoff-Masse eingeengt, d. h., sie darf nicht mehr konsumiren, als sie ohne Verlezung des Nazional-Oe- konomie-Prinzips produziren, nämlich centralisiren kann; allein in den Grundsazen ihrer Nazional⸗Oekonomistischen Produkzion liegt an sich die Berücksichtigung der Ge⸗ sammt⸗Nazional⸗Kapital⸗Stoff-Masse. Denn der Ka⸗ pital⸗Stoff besteht in dem Ueberschuß über das augenblick⸗ liche Konsumzions-Bedürfniß.

Eben deswegen ist der individualisirte Kapital-Stoff nothwendig ausser ihrem Wirkungskreise.