eilhem , kein b it des
besahheit der Hitt enblich
Deim ste und henz der die Hill heit de Et, A
haben, ut 3u tung e nicht atum t span⸗ ungen, E ledlen chlichen n te lihent⸗ gits,
227
ein Gukkasten geworden. Die Bühne kann nur einen ästheti— schen oder moralischen Genuß gewähren. Der ästhetische ist den niedern Ständen bis auf einen gewissen Punkt ohnehin fremd, und unter den höhern selbst ist er es bey weitem dem größern Theile. Für diese höheren Stände ist aber auch der moralische Genuß verloren, weil die Ueberfüllung, und jene vom Reichthum begünstigte Schärfung der Rezeptivität für sinnlichen Lebensgenuß, in dem nämlichen Grade, die Em—⸗ pfänglichkeit für das Reine, Schöne und Gute abstumpfen. Uebersättigt, wie sie sind, kann nur das Pikante sie reizen, können nur große elektrische Schläge ihr moralisches Sensa— torium berühren. Wenn sie auch nicht, wie dieß doch in den großen Europäischen Städten, vorzüglich in Italien der Fall ist, das Theater aus ganz andern, ihm fremden Zwecken be— suchen, so wollen sie doch nur amüsirt seyn, d. h. sie wollen vergessen, daß sie leben.
Bey den ungebildeten Ständen ist dieser Hunger nach dem Schauen, nach der Darstellung, nicht der mensch⸗ lichen Leidenschaften und ihrer Triebräder, sondern ihrer Folgen und Wirkungen, nämlich der Begebenheiten, erklärbar aus dem Zustande geistiger Kindheit, in dem sie sich befinden, und kraft dessen sie zu nächst am Sinn— lichen haften müssen. Jenes geistige Anschauen der Motife der Begebenheiten, die das Gemüth ergreift, nämlich der geheimen Operazionen der menschlichen Seele, welches dem gebildeten Menschen bey treuer und psychologisch richtiger Entwickelung der Begebenheiten aus dem Spiele des Seelenorganismus, also der Wahrheit des Gemähl des, so hohen Genuß gewährt, ist nicht für sie da.
Noch hat es der neueren Kammeralistik bey irgend einem wahren oder eingebildeten Staatsbedürfniß weder an Titeln
—
——........................I.....I.....................2—


