Teil eines Werkes 
3 (1808) Die Nazional-Oekonomie. 3
Entstehung
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30 glück iuteressirten Menschen aller Völker auf, sich darüber zu 30 erklären. ö ö Seinem Beyspiele ist Kaiser Napoleon, und neuer— ö lich die Bayrische Regierung gefolgt. Sollte diese Idee, 0 ohne Nachtheil für Nazionalökonomistische Herrscher macht, 0 sich nicht noch weiter ausdehnen lassen? Sollte es nicht die— Herrscher würde weniger kompromittiren, wenn jedes, min—— destens jedes bedeutende neue Gesez, zuerst als Entwurf bekannt gemacht, und die freyen Stimmen der Nazional—⸗ t glieder darüber gesammlet würden,— als wenn, wie dieß 5n so häufig der Fall ist, die Regierung gezwungen wird, ein Netnich verkündetes Gesez zu verlassen, oder selbst zu widerrufen, ö weil es sich als nachtheilig für das Nazionalwohl ausgespro—. chen hat 22 ö ö. ö 472. sie st Nur die Erfüllung dieser Wünsche kann den Freund der ö 44 Menschheit mit der Vereinigung aller Gewalten, ů 391 mit der ausschließenden Nazionalrepräsentazion Eines Herr— Mi schers, also mit der äußern Despozie versöhnen. Dann wird 105 er aber in der sogenannten Monarchie die wahre innere 0 Revublik, dann wird er das Glück der Nazionen so 42 dauernd gesichert finden, als es nach dem Organismus der ue Menschheit möglich ist. 901 ö Dann wird er ohne Trauer bemerken, daß der Fort: ö m as schritt der Philosophie und Staatslehre in der Ausbildung Oldurg des Staats ideals nur dazu gedient hat, die äußere Staats⸗ um un form immer weiter von diesem Ideal zu entfernen. ö— 2 N Werden aber auch alle diese Wünsche nicht erfüllt, so 80 bleibt dem Weisen und Menschenfreunde noch Eine Hoffnung, ihen noch die Aussicht Eines Mittels, das zwar nur langsam reifen hre