Don Umn n. Iin mien ettn auz eines Hunty Nase unE lichen Gsh unmögsih nut tragen gahy
seltener. N 16, daß scht. stung
toperni
sich jihh x Mvehillst Kranlaßt untg itwac/ M talien bebalt seiheEiih vüglih neaßz Eu, dn M. de Grunhohe Inehmag 1 Dulthuor u Vundnt.
oahgel schg ssen ehenthint
155
ohne Schuz entweder dem Mitleide der Kapitalisten, d. h. der fühllosesten Menschenklasse, bder seinem Umsturze über⸗ lassen. ö
Es ist kaum begreiflich, wie die Klagen der Grund—⸗ eigenthümer, der wichtigsten aller Staatsbürger, wie die große Ueberzahl dieser gegen die Kapitalisten, und die aus jenem Zustande der Dinge resultirenden höchst nachtheiligen Folgen für das Nazionalwohl die Regierungen aller Staaten nicht auf jene so einfache Wahrheit aufmerksam ge— macht haben: daß es zur Sicherheit des Nazionalwohlstands unerlaßlich nothwendig sey, dem verglichenen Werthe des Grundeigenthums eine festere Bestimmung, also einen Spielraum zu geben, der nicht in die engen Schranken des Preises(1. B. N. 50. und 51. S. 5T1. 52 und 53.) ein⸗ gepreßt ist; also von so mannichfaltigen Zufällen und Launen der Zeit und Begebenheiten abhangt, daß es nothwendig sey, nicht die Masse der Kapitalvorräthe zum Regulator des Grundeigenthumspreises zu machen, und die Ka— pitalvorrätche auf Kosten des Eigenthums zu schüzen, son— dern Maasregeln zu ergreifen, welche beyden zugleich Schuz gewähren, beyde wirklich und wesentlich ver⸗ schmelzen.
Dieß kann aber einzig dadurch geschehen, daß dem Preise des Grundeigenthums mehr Festigkeit und Stetigkeit gegeben werde.
Die Nothwendigkeit einer solchen Bestimmung scheint mit dem Fortschritte der Kultur, deren Geburt Ueber kultur ist, zu wachsen. Der Egoismus, als die Folge dieser Hyperkultur, findet bey der Ungebundenheit, welche die Rente vom lebendigen Kapital gewährt, weit mehr seine Rechnung, als bey dem fesselnden Besize des Grund⸗
.T


