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diese Produktionsgattung in Süddeutschland so sehr ver⸗ nachläßigt und durchaus nicht ermuntert zu sehen.
Insbesondre sollte das edle Beispiel der verewigten Frau Franziska Schantz(S. 73) in Absicht der Befördrung der Fein spinnerey mehr Nachahmer finden.
Daß die Produktion der Wolle und die Schaafzucht große Ermunterung verdienen, ist wohl außer Zweifel. Leider! aber hat der Eigennutz mancher Unterbehörden und der Trieb, die größern Gutsbesstzer zu verarmen, nebst der Sportelsucht es so weit getrieben, daß durch die Abtheilung aller Huthwäsen den Schäfereyen alle Nahrungsmittel ent⸗ zogen werden.
55.
Mit Recht tadelt der Verf. auch S. 119 die Vielheit der Messen und Märkte. Sie sind es„ wodurch eine un⸗ glaubliche Menge fremder Produkte in die unglücklichen sud⸗ deutschen Staaten eingeschleppt und der Hang zu deren Ge⸗ brauch, so wie zum Luxus überhaupt gereitzt, gepflegt und ernährt werden. Man sollte sie schlechterdings auf innlän⸗ dische Produkte und Fabrikate einschränken. Denn außer⸗ dem werdem alle Waarenverbothe und noch so hohe Mauth— satze unwirksam seyn; denn diese unmäßige Begünstigung des Handels(freilich des leichtesten und mühelosesten Gewerbs) ist es gerade, welche den größten und nützlichsten Theil der Nationen drückt. ö
56.
Desto mehr sollten die Fabrikationen aller Art, durch Prämien, durch Stiftung von Aktien⸗ Gesellschaften und Handels⸗Sozietäten nach andern noch freien, nicht wie die großen europäischen Monarchieen hermetisch ge⸗


