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l Habruich unübersehbare, unglüct zu verhüten, das ausserdem
Wer, über jene Staaten herein zu brechen droht).
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119,) Wer daran zweifelt, beachte den nachstehenden Aufsatz in 0 der so trefflichen und empfehlungswürdigen Bauern-gei⸗
von ihm tung von Frauendorf(Nr. 1. vom 1. Jänner h. Irs).
einmal,— ö„Steigen die Getraidpreiße noch nicht?
de, Ofe⸗„Sie steigen nicht, sondern fallen, und werden noch im—
hader au„mer tiefer fallen.“
96 Wer diese rechtfertigende Kürze anmaßend und gewicht⸗
dienen, los nennen wollte, der lese ehvor mit Aufmerksamkeit,
vermögen was das erste Stück der Bauernzeitung(Nr. 1) vom Jahre
broduk⸗ 1820 in dem Artikel:
bewah⸗„„Wird das Getraid bald theurer oder wohlfeiler
9 1„werden?“
ehigen prophezeihet hat.
u Genuß⸗ Er lese ferner, was in den Nummern 24. 25 und 26.
durch das des naäͤmlichen Blattes vom Jahre 1822 darüber umständ⸗
lich abgehandelt ist. Ist nicht genau Alles eingetroffen, was und wie es dort vorausgesagt wurde?
Menge der Die Sache ist anch sehr klar: Seit 40 Jahren haben
zu. Noch deutsche Ansiedler in Ungarn die dortigen Wüsteneyen in
Stidten an die reichsten Korn⸗ Waizen- und Gerstenfelder verwandelt,
liuft da und schicken ihren Ueberfluß nun Stromaufwärts nach Oe—
on empfl⸗ sterreich, wohin ehemals das baierische Getraid gieng.
ichst bn Früher durfte Ungarn kein Getraid nach Oesterreich
tes. Wik—
ausführen, aber dieses Verbot ist jetzt aufgehoben. Die nämliche Umwandlung hatte in Rußland statt; selbst Schwe— den, wie wir neulich in öffentlichen Blättern gelesen, baut, in Folge der weisen Einrichtungen des Königs, dermal
ursten vnd utwort auf gtot Luther
en zu eine mehr Getraid, als es braucht, und führt den Ueberfluß „as Hen in's Ausland. Nicht mehr Baiern allein ist ein Ge⸗ „ ind uus traidland, wie man es ehemals nannte, sondern der Hhlen ganze Orient. Alle Meere wimmeln von Getraidschiffen,
und die neu erfundene Vortheile der Dampfschiffe begün⸗ 5


