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Der aus den eben angegebenen Ursachen sich her— schreibende und zunehmende Mangel an Metallmünze in den europäischen Staaten, vorzüglich in den Ackerbauenden, hat sich auf eine sehr fühlbare Weise und am allertraurig— sten für den Urproduzenten den Landbauer gezeigt; die Preiße seiner Produkte sind auf eine, mit dem numerären Finanzsystem der Staaten und mit der Masse der auswär— tigen, auch ihm größtentheils unentbehrlich gewordenen, nur mit Metallmünze eintauschbaren Produkte durchaus unver— hältnißmäßige, Weise gesunken, so tief gesunken, daß sie am Ende die gänzliche Verödung hervorbringen müssen, weil der Ertrag des Bodens von dem unentbehrlichen Be— triebskapital und dessen Zinnßen, so wie von dem Aufwande an Kraft und Mitteln überwogen wird.
11.
Beinahe alle europäischen Staaten haben, diesen Zustand der Dinge gewahrend, zu zweierlei Abhülfsmitteln gegriffen.
Das erste ist das ausländische Anlehenssystem, welches Spanien, Portugall, Frankreich, Osterreich, Preus— sen, ja selbst Hannover, Rußland u. s. w. benutzte.
Auch abgesehen von dem, was Napoleon gegen das
Anleihsystem mit Weisheit gesagt hat, ob er gleich die—
Plünderung fremder Staaten demselben unterstellte, so ist doch wohl entschieden, daß fremde Anleihen dem Staate keinen dauernden Ersatz des Mangels an Austausch⸗ und Ausgleichungs-Mitteln gewähren können. Setzen sie auch auf der Einen Seite für den Augenblick die National—


