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Einleitung.
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—5 1.
Di Hauptzwecke der nachstehenden Abhandlung sind: Erstens, auf den großen Unterschied des Werthes und des Preißes aller Güter, insbesondere, soviel den Urstoff aller derselben, das Grundeigenthum, betrifft, auf⸗ merksam zu machen. Unermeßlich sind die Nachtheile, welche bisher aus der Verkennung dieser so wesentlich ver⸗ schiedenen Begriffe und aus deren Vermischung hervorge— gangen sind; und erstaunenswerth ist es, daß die Regie⸗ rungen, welche sich in den neuen Zeiten mit so edlem und regem Eifer für die Ordnung des Hypothekenwesens verwendeten, auf diese so wichtige Verschiedenheit keine Rücksicht genommen haben. Zweitens: die Folgen zu be⸗ zeichnen, wenn die süddeutschen Staaten darauf behar⸗ ren, die Austausch- und Ausgleichungs-Mittel einzig in Metall⸗Münze bestehen lassen zu wollen.
2.
Erstaunenswerth ist es, daß man nicht gewahrte: es fehle dem Hypothekenwesen in so lange gänzlich an aller
Basis, als die Begriffe von Werth und Preiß nicht
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