ng =
runden * steckt, erhalten nen die ; Stein- brachten hen Ge- * Fläche it ablau- | Immer Wasser
\ Neuen
nnel, die- 1,32 Bi ben mit ehenden, an bringt ter, lälst fen, bis Art die- Jaugröhr- ‚ starkem welches ie Spitze Man läßt Luft in
sen hin-
n Zweck sich der e Fig. 2 schweben- wverern ZU nmen grö- ‚chriebnen [sen Um- ım die zu ] den Ne auch der
Schmektiegel. 21
6) Zum Auspressen theils von saftigen Pflanzenstoffen, theils von durch Abkochung oder Aufzufs ausgezognen Materien, von Niederschlä- gen gebraucht man Schraubenpressen, mit Prelskästen theils von Holz, theils aus Zinn gefertigt.— Real’s hydrostatische Presse,(von dieser lehrt’ die Physik).
III. Apparate zum Flüssigmachen sowohl auf trocknem, als nassem Wege.
I) Sehmelztiegel, ereusets, melting pots, erucibles. Man be- dient sich verschiedner Arten Schmelztiegel, irdner, aus Porzellan, aus Gulseisen, Platin, Silber. Irdne Tiegel werden zu Grols- Almeroda im Kurfürstenthum Hessen, hessische Tiegel, in vorzüglicher Be- schaflenheit gefertigt, sowohl runde mit Ausgufs, als auch dreikantige. (Das nähere über dieselben siehe unter Schmelztiegelfabrikation im Ka- pitel„Irdenwaaren”). Sie vertragen ziemlich hohe Hitze ehe sie weich werden und schmelzen, dies geschieht aber noch ehe Stabeisen schmilzt; sie halten Temperaturwechsel nicht so gut aus, als Reifs- bleitiegel, Graphittiegel. Diese heilsen gewöhnlieh Ipser Tiegel, sie kommen aber von Obernzell(Haffnerzell) bei Passau, und werden aus einem mit Reifsbleipulver verseizten feuerfesten Thon gefertigt; man hat sie dreikantig, die gröfsten sind rund; sie werden nach ihrer Capa- cität für gesehmolznes Metall nach Marken($#) benannt, als. z. B. 10märker, 50märker, und darnach bezahlt. Sie halten Temperaturwechsel vorzüglich gut aus, können für Schmelzungen von Metall öfter gebraucht werden, ohne zu bersten; in Münzwerkstätten bedient man sich ihrer vorzugsweise. Porzellantiegel, Biscuit(unglasurt), sind nicht sehr haltbar, sie zerspringen sehr leieht, und werden nur in einzelnen Fällen im Kleinen angewendet; die kleinen glasurten Tiegelchen mit Deckeln sind haltbarer als erstere, und dienen statt kleiner Platintiegel zu Glühungen auf der Lampe, ersetzen letztere aber nie vollständig.
Platintiegel dienen theils zu Glühungen im Kleinen über der Glühlampe, theils im gröfsern Mafsstabe im Ofen. Zu ersterm Zweck müssen sie aus dünnem Blech getrieben, und mit einem Deckel mit übergreifendem Rand versehen sein, siehe Tafel 1. Fig. 31; zu letzterm müssen sie stärker im Metall sein, dürfen nie dem Feuer unmittelbar ausgesetzt werden, weil sich sonst leicht Schlacken an dieselben fest- setzen könnten; man stellt sie deshalb in irdne Tiegel, und bringt sie so zwischen die Kohlen. So richtig es auch ist, dafs Platin in kei- nem Ofenfeuer schmilzt, so sind dennoch Platintiegel leicht zum Schmelzen zu bringen, wenn Substanzen in ihnen erhitzt werden, welche
SER)
PN
\R «
E3
Py
Fir
er Te
{=
We
N


