Teil eines Werkes 
Bd. 1 : Abt. 2 (1832) Elemente der technischen Chemie
Entstehung
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20 Eigenschaften und Gebrauch des Zinks,|

| Pfund. Zink dehnt sich beim Erwärmen unter allen Metallen am stärk-| Schm sten aus, nämlich von 0 bis 100% im Längendurchmesser um my 0.00294167 Smeaton= z!; ungelähr,| einer 0,00305100 Guyton de Morveau, ech s das gehämmerte um 0,00310833 Smeaton= 733 ungefähr.[ik Zink verhält sieh zu allen andern Metallen, die im bürgerlichen Leben|(HB

vorkommen,-+ elektrisch, worauf seine Anwendbarkeit zu gewissen Zwecken beruht, vergleiche vorn I. Seite 277; es schlägt fast alle dehnsa-| 2 men Metalle aus ihren Auflösungen regulinisch nieder, ausgenommen Ei- Iert, N sen und Nickel. Das Zink schmilzt bei 360°, nach andern bei 3709, Ichwarz bedeckt sich dabei mit einer Oxydhaut, welche sich stets wieder er- ler Pl neuert, wenn man sie abzieht, wobei durch die verbrennenden Zink- Luf an dämpfe eine grünliche Lichterscheinung gesehen wird. Bei steigender heteoris Hitze bildet es Dämpfe und läfst sich destilliren(vergleiche oben die| en, Me Darstellungsweise). Zink zerlegt reines von aller Kohlensäure befreites Iıkmeta Wasser nicht, aber wenn das Wasser Kohlensäure enthält, so erfolgt 7 eine sehr schwache zersetzende Einwirkung, welche aber sehr bald auf- Mer ı hört, so wie ein Häutchen von kohlens. Zinkoxyd die Metalllläche be-| Nic deckt; dagegen wird das Wasser vom Zink in der Glühhitze zerlegt,| ganonyd Setzt man zum Wasser irgend eine Säure hinzu, so entbindet sich Was-| tes serstoffgas in Menge, während sich das Zink oxydirt und mit der Säure kl, verbindet(vergleiche vorn I. Seite 94.).[ Das gewöhnliche käufliche Zink ist nicht rein, es enthält etwas Blei, ch pl Kadmium, Arsenik, Kupfer, Eisen, Kohlenstoff, kann durch wiederholte In Destillation nur unvollkommen gereinigt werden, indem dennoch ein we- Kon) nig Blei, Arsenik, Kadmium mit übergeht; von der Abscheidung des hung de Kadmiums siehe bei diesem. Will man reines Zink bereiten, so muls Be man aus dem schwefels. Zinkoxyd reines kohlens. Oxyd darstellen, und dieses mit Kohle destilliren. Zink löst sich in schwefliger und Schwe- hrter Fl felsäure, in Salz- und Salpetersäure, Essig, überhaupt in den Säuren sp sehr leicht auf, weshalb es zu mancherlei Geräthen nicht anwendbar| inkorvd ist, indem seine Salze sämmtlich Erbrechen erregen. anti Gebrauch des Zinks. Theils wird Zink zur Fabrikation von Messing, hs MN Bronze(wovon später beim Kupfer das Nähere), theils Zinkblech zum IR m Dachdecken, zu diesem Behuf auch Zinknägel, zu Badewannen, Was-| halteken sergefälsen verschiedner Gestalt angewendet, in welchen Wasser, nur in Sp nicht zum Gebrauch als Getränk, aufbewahrt werden soll; ferner zu te he Rinnen und Wasserröhren; zur Zinkdruckerei, zu Platten für Voltasche

Säulen, zur Entwickelung von Wasserstoffgas, zur Bereitung von reinem. Zinkvitriol, in der Feuerwerkerei, u. a. m. angewendet, Es verdient EN erwähnt zu werden, dals Zink, wenn es mit Metallen, die eine hohe| an

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