Teil eines Werkes 
2 (1802) Von der Kunstsprache und dem System
Entstehung
Einzelbild herunterladen

igür Wih ie zusn, u ud wase n Miet: heideu Nie unmnh sie Citit/ u Amwiqhin ful deiße Luhe nit schiayu

t delche M

tit de n

m guidt n

un Luschn Rrede St

MIIUU

uchrmdl Ardet 111

0 it Hhhem e

640

ren unzählige Lebensbäume beobachtet habe, es mir doch unbegreiflich ist, wie ihre Befruchtung vor sich geht, da man keine Spur von Honig-Werkzeug ent⸗ deckt, und die Antheren so wohl als die Narben der Fruchtknoten so entfernt von einander und so versteckt unter den Kätzchen-Schuppen sind, daß ich nicht sehe, wie die Befruchtung auf mechanische Weise erfolgen kann.

Die beiden Arten, der morgenländische und abendländische Lebensbaum, lassen sich sehr gut durch ihr äußeres Ansehen unterscheiden. Das Laub des morgenländischen hat ein helleres, das Laub des abendländischen Lebensbaumes ein dunkleres Grün. Die Zweige des erstern sind gedrängt und stehn dicht zusammen; die Blätter haben keine Drü se auf dem Rücken. Die Zweige des abendländischen Lebensbaumes aber stehn flattrig aus einander, und die Blätter sind auf dem Rücken mit einer Drüse versehn.

Die Cypresse könnte mit dem Lebensbaum sehr wohl unter Eine Gattung gebracht werden. Die Befruchtungs-Werkzeuge verhalten sich vollkommen so, wie bey dem Lebensbaum; nur die Frucht ist etwas unterschieden: es ist nämlich deutlicher eine