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non hat immergrüne, büschelformige spitzige Nadeln; eine glatte Rinde; und stumpfe, kurze Zapfen, mit angedrückten Schuppen. Die schwarze und weiße Ler⸗ che aber verlieren ihre Nadeln im Winter: beide sind hauptsächlich durch die Form der Zapfen unterschie⸗ den; bey der schwarzen Lerche sind sie elliytisch, und die glatten Schuppen bedecken die dazwischen stehen— den Nebenblättchen völlig. Die weiße Lerche aber hat länglich- eyförmige Zapfen, mit scharfen, am Rande eingerissenen Schuppen, über welche die Ne— benblättchen hervor stehn.
Der Lebensbaum gehort mit zu der Fami⸗ lie, zu welcher die Fichten und Tannen gezählt wer⸗ den. Die Antheren kommen in sehr kurzen, kleinen Kͤtzchen an der Spitze der Triebe zum Vorschein, stecken aber unter den Schuppen, zu dreyen oder vie— ren, an ihrer untern Fläche mit einander verbunden. Auch die Pistill⸗tragenden Kätzchen sind sehr kurz und bestehn höchstens aus fünf bis sechs Schuppen. Unter jeder Schuppe sitzen zwey Fruchtknoten, mit einer ausgerandeten Narbe versehn, die in der Folge Flügelhäute bekommen, wenn sich, bey mehrerer Reife der Saamen, die Zapfen verdicken und zurunden. Ich gestehe, daß, ungeachtet ich seit mehrern Jah—
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