39⁰
dle i wuf 30 XXXI. ö
anall it w ö
Wilha ng An eben dieselbe.
nihl x itt NI6 dieser Zergliederung der Saamen laß uns I d Rine nun, meine geliebte Auguste, die höchst merkwürdi⸗ man auc h gen Erscheinungen des Keimens untersuchen, und Du 5er de dih wirst sehen, daß man daraus auf die ganze Haushal⸗ de Mii s tung, besonders auf die Ernährung der Gewächse zusanmen die wichtigsten Schlüsse herleiten kann. Wenn aber Ursirchet M irgend wo der Unterschied zwischen dem Begreifen fiustge Nu und dem Verstehen der Natur auffallend ist, so ist ö Daxoßeuum es bey diesem interessanten Processe. Wir können L ich g sh nicht läugnen, daß wir die Gesetze, nach welchen das t fein u Keimen der Saamen erfolgt, itzt immer besser ver⸗
stehen lernen, als ehemals: aber wir müssen darauf Verzicht thun, die erste Ursache und den hinreichen⸗
v den Grund dieser Veränderungen begreifen zu wol⸗ hwah⸗ len. Ich werde also auch hier nur die Erscheinun— 15⁷1 gen des Keimens beschreiben; die Bedingungen an⸗ Acemn geben/ unter welchen es erfolgt; die Verhältnisse der 10% Kneng Außendinge zu dem keimenden Saamen, und die
Gesetze, nach welchen sie wirken, angeben; und dar⸗ aus eine Erklärung der verschiedenen Veränderungen herleiten, welche vor der Hand befriedigend seyn muß, bis wir tiefer ins Innere der Natur gedrungen sind.


