Teil eines Werkes 
2 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 2
Entstehung
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ö Untersuchungen über die Granite. 315 VA. mar gegen Nordwesten das Thal von Valorsine umgeben. Als ich dahin gieng, kam ich über Felder, die mit eben ö solchen Trümmeen vermischt waren, dergleichen ich Giahit längst dem Wege hin beobachtet hatte. Diese Felder sind auch gewissermaßen diesen Trümmern durch den künstlichen Fleiß der Einwohner dieses Thals abgewon⸗ nen worden: denn sie haben das wenige Land, das sie in din G⸗ anbauen können, nur dadurch nach und nach brauchbar gemacht, daß sie die auf den erhöhten Seiten ihres Thals befindlichen vielen Felsenstücke zusammengelesen und in verschiedene hin und wieder zerstreute Haufen zusam⸗

75/Jun af mengetragen. Diese Haufen von Trümmern sind auch Wiltr V Vorrathsorter für den Steinliebhaber; ich fand an den⸗ ihnncht selben neue Spielarten verschiedener Felsen, und einige ddentichfit unter ihnen enthielten artige Krystallen von schwarzem durchlufn, Schorl. der maee I sind ast§. 598. n Fibann.... Punmn ad Granitstück, das mit einer blättrigen Felsart umgn ij⸗ e ö in N vereinigt ist. Beschreibung der Berge, von int welchen dieses Stück kam. diese ee eEnn Das Stück aber, das mich am meisten in Verwun⸗ rin sud derung setzte, bestund aus zwey Stücken, die stark zu⸗ dedurh sammengekittet waren; das eine war ein Granit in nischten Ei Massen, und das andere ein Hornfels von sehr dünnen lucen diest Blättern. miigentech Wprab, i Ich war sehr begierig, den Ort zu sehen, von wel⸗ chem dieses Stück abgesondert worden. Ich stieg des⸗ wegen gerade vor mir hinauf, und gelangte auf einen Birahog kleinen Graben, auf dessen einer Seite alle Stücke von ahn Granit, von der andern aber alle von Hornstein waren; . ich dachte, daß, wenn ich weiter in diese Kluft hinauf⸗ stiege,

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