——
Natur und Structur des Buet. 305
Heinige Theil der Steinart, der mit ihnen übereinstimmt, blei⸗ une(Cn. ben ganz, doch weniger zusammenhängend als vor die⸗ anze vonden sem Versuche, indem man sie alsdann unter den Fin⸗ dedudgl gern zerbrechen, und zu einem sehr feinen Quarzsande Yer zermalmen kann. Diese Felsen bestehen also aus ab⸗ fange dist wechselnden Schichten von einer ziemlich reinen, kalkich⸗
ten Steinart, und einem sehr feinen Sandstein, wo⸗ von die Körner mit einem kalkichten Kitte verbunden sind; das Regenwasser ergreift und verzehret die kalkich⸗ ten Schichten geschwinder als die von Sandstein, wel⸗
andstei che die kleinen hervorragenden Ränder bilden, und diese sind weißer als die innern Theile der Steinart, die mit ihnen übereinstimmen, weil die Einflüsse der Luft den
D K kalkichten, dunkelgrauen Leim, der in dem Innern
de vn dn der Steinart die Farbe der kleinen Quarzkörner, aus
nigt Aun welchen diese Schichten von Sandstein bestehen, ver⸗
die Stz ändert, zum Theil zerstöͤren.
detbne Er
h V Die andere sonderbare Erscheinung, die diese Fel⸗
t„ shidse sen zeigen, ist eine große Anzahl von senkrechten Spal⸗
sch i b ten, die durch das Wegfressen des Wassers erweitert
gerde Rir werden, dieselben in abgesonderte Massen zertheilen,
0 Irtrsth und von weitem dicken prismatischen Pfeilern ähnlich sind.
rde Rur Der größte Theil von diesen Pfeilern ist unregelmäßig;
des Sulmd doch unterscheidete ich einen davon, der genau rechtwink
Nr Stei licht, einen Schuh breit, und vier hoch war. Es scheint,
mn elt diese Spalten seyn durch ein Sinken, das ein natür⸗
sn Ml liches Zurückziehen befördert, hervorgebracht worden.
aschub
hebense
Iu
n h
Humsht
20 I Cheil. u 9. 384


