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Natur und Structur des Buet. 303
hn nidn Diese Schiefer sind dicht, schwarz, glänzend, und hntn im Anfühlen fast ölig, und lassen sich in äusserst dünne in udgu Blätter zertheilen. Ihre Schichten sind, wie die srahhn Schichten von fast allen Steinen dieser Gattung, durch u 100 Spalten abgetheilt, die mit ihren Flächen fast senkrecht 3an sind, und sie häufig in kleine Tafeln in Form eines schief⸗ ntaumende winklichten Parallelogramens zertheilen. Man sieht eini⸗ debar gst, ge weiße, dünne Blättchen von Glimmer auf dem nischn, schwarzen Grunde dieser Steinart glänzen. Sie ver⸗ ustrauan ursacht kein Aufbrausen, wenn man Scheidewasser auf Mufufn die Fläche ihrer Blätter gießet; greift man sie aber da⸗ tht sud mit auf ihrem Bruche an, so läßt sie einige Bläschen sud gen aufsteigen. Dieses Aufbrausen wird nur durch einige Ibe hi Kalttheilchen hervorgebracht, welche das Wasser von bur s den über diesen Schieferlagen stehenden Kalkfelsen weg⸗ arden, geschwemmt hat; es hört in wenigen Augenblicken auf; nd n und selbst alsdann, wenn man einige kleine Stücke von dieser Steinart in dem Scheidewasser kocht, kommen des Dist dieselben wieder unangegriffen heraus, und scheinen gar khabrndn; nichts weder von ihrer Härte, noch von dem Zusam⸗ abgechrten menhang ihrer Blätter verloren zu haben. Diese Schie⸗ hu fer enthalten, eben so wie die kalkichte Steinart, die über ihnen steht, ein wenig Eisen und eine Vermischung von Thon oder Hornstein. Und die Vermischung ist es, die ihnen einen Erdgeruch giebt, den der trockene
ndtisth und harte Dachschiefer nicht hat. 30 Die eisenhaltigen Adern, welche durch diese Schie⸗ uhah ferbänke gehen, enthalten so harte Nieren, daß sie am dast irt Stahle Funken geben; und der mittlere Theil dieser Nie⸗ ouftn ren ist gemeiniglich mit Kiesen angefüllt, die in dem Au⸗ S genblick, wo man den Stein zerbricht; gelb und glän⸗ fh zend scheinen, aber in der Luft zu einem Eisenrost ver⸗
wittern.
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