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Der Hügel von Boisy. 287
K Form beweist, daß sie den Allobrogern gehörten, und er aus folglich von einem sehr hohen Alterthume waren. Es
har die waren große, platte, ungezierte, aber mit vieler Ge— ö nauigkeit aufgerichtete und zusammengestellte Steine, luesct die viereckige Kisten von der Größe eines menschlichen Hehehtt Leibes vorstellten. Sie waren von ungleicher Größe. wides Das größere dieser Gräber enthielt das Gerippe eines Ahier erwachsenen Mannes, und das kleinere das von einem chathn⸗ jungen Menschen. Wahrscheinlich Reliquien von Hel⸗ E den, oder Personen von großem Ansehen bey ihren Lan⸗ Vlt vun desleuten: denn bey dieser Nation war es ein großer er Dat Vorzug, auf einer isolirten Anhöhe, wie Chatelar ist, h He begraben zu werden. E voi⸗ is mt§. 3II. ach⸗ Schluß. ii Der Hügel von Boisy verliert sich dem Dorfe 12 Sciʒ gegenüber durch einen sanften nach Ostnordost hin⸗ Iahhl absteigenden Abhang in die Ebene. Aber die Sand— steinbänke, woraus derselbe besteht, steigen nicht gleich⸗ Ichl laufend mit ihm herab, sondern richten sich immer
iledg nordnordwestlich, wie schon(§. 303.)N erwähnt, gegen ö den See aufwärts.
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Dreyzehntes Kapitel. Hine sht—9 ‚ hast Die Berge von Meillerie und Saint ch Gingouph. inde di 6. 312. If def Einleitung. Icherwi' he ich diese Berge beschreibe, muß ich das Merk⸗ Hekantte würdigste auf dem Wege dahin anzeigen.
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