Alicht
r
2 s gih Hgen ji⸗
Be⸗ Nun der chie⸗ 18 in 00 ub
Ven z Ir kak⸗ 3 s Mole hine⸗ hüuff⸗ Ichaos⸗ urh⸗
VBedg Turds Atactes ser leh⸗
tere
Der Mole. 263
tere Vogel, von dem ich bey keinem Ornithologen die Be⸗ schreibung antreffe, gleichet der Mauernachtigall oder Waldrothschwänzchen(Motacilla phoenicurus) und dem gemeinen Rothschwänzchen(Motacilla erithacus). Aber er unterscheidet sich von beyden dadurch, daß er ganz von schwarzer ins Aschgraue spielender Farbe ist, ausge⸗ nommen an den fünf äußern Schwanzfedern von beyden Seiten, welche braunroth sind; auch die Spitzen dieser Federn sind schwarz, wie der ganze übrige Theil des Lei⸗ bes. Auf den Alpen und dem Jurassus ist dieser Vo⸗ gel nicht selten, auch nicht so lebhaft und muthwillig wie die Mauernachtigall, lebt als Einsiedler am Rande von Ab⸗ gründen, und scheint, sobald man sich ihm nähert, sich gleichsam da hinab zu stürzen. Er nistet zwar zuweilen auf den Dächern der Alpenhütten, aber nur im Früh— jahr, so lange dieselben noch unbewohnt, und die Hir⸗ ten noch nicht auf den Gebirgen sind.)
§. 291. Wölfe.
Man findet oft Wölfe in den Wäldern des Mole. Ein großer Hühnerhund, welcher mich ehemals auf die Gebirge begleitete, stach einmal zween derselben auf, die sich in einem Gebüsche mitten in einer offenen Wiese ver— steckt hielten. Sie zogen in kurzem Galop ab. Mein Hund verfolgte sie mit Hitze; aber ich rief ihn eilig zu⸗
R 4 rück,
*) Wir haben diesen Vogel auch ziemlich häufig in der Ge⸗ gend von Bern.— Er kommt oft genau mit der Be— schreibung unsers fleißigen Beobachters überein, ist aber nichts anders als die Motacilla erithacus Linnaei, dessen Beschreibung aber nicht so deutlich ist, als die, welche Scopoli von diesem Vogel gegeben, Ann. Hist. Nat. I. p. 157. 158. und nach der deutschen Uebers. S. 192.193. Nr. 233. W.


