xXIV Vorrede
schauer verändern und ihn auf seinen Schritten be⸗ 0 gleiten; dort stürzen sich mit einer dem Blitze glei⸗ 80 chen Geschwindigkeit ganze Ströme von Schnee umn ö (Schneelauinen) über die jähen Halden der l Berge herab; sie reissen vor sich her die mächtig⸗ 2— sten Bäume nieder, und öffnen sich also mit mehr bi E als donnerndem Getdse einen Weg selbst durch die ul dicksten Wälder. Weiterhin eröffnen sich weit dükt ausgedehnte Räume, welche von ewigem Eise zu bat strotzen scheinen; und hier erblickt der erstaunende 06 Beobachter das ausdrucksvolle und lebhafte Bild W eines durch stürmende Winde in hohe Wellen auf— WNs gethürmten Meeres, welches durch plotzliche Käl— uübte te erstarrt ist. Und neben diesen Eisfelsen, mit⸗ sei u. ten unter diesen schauervollen Gegenständen, hau⸗ sc0 chen angenehme einsame Stellen und lachende Wie⸗ WI sen den Balsam von tausend Blumen aus, die so hun selten als schön und heilsam sind, und das ange⸗ sin nehme Bild des Frühlings glücklicher Erdgegen⸗ 10ᷣ6 den darstellen, wie auch dem Pflanzenkenner die Mest reichsten Ernten verschaffen. Hulegen Der sittliche Gesichtspunkt, woraus sich die 0 keh Alpen betrachten lassen, ist eben so interessant, als sht x der physikalische. Denn obschon im Grunde der u nat Mensch überall sich gleich, und das Spiel der glei⸗ Rine9 chen durch gleiche Bedürfnisse gezeugten Lei— shaft, denschaften ist: so muß man, wenn es ja zu hoffen vomme ist, Menschen irgendwo in Europa anzutreffen, Depspi die gesittet genug sind, um nicht zu den Wilden wohlg gerechnet zu werden, und Naturmenschen genug, ih De um noch unverdorben zu seyn, diese Menschen in de St den Alpen suchen, in diesen Thälern auf der Höhe, Iin Ab
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