nigte Ge. in seinen Straßen der Tiee die nie ie Ketten e gebahn⸗ igen, von enständen ergleichen selig wie en, auch Neichwer eträchtli— eifelt der der Ho⸗ haben, ob ihn hin— ůnde hin⸗ azu abzu⸗ arfe kuft, igen Bal⸗ bald ei⸗ und sich ahrheten Kloften von allen en Algen ch lichten oße Kar⸗ ehafin shifun
Ou,
des Verfassers. IX
foll, und zeichnet sich die Ordnung des Gangs von seinen Beobachtungen vor. Allein welche Ausdrü⸗ cke möchten stark genug seyn, um die Empfindun⸗ gen zu erwecken, denen sich hierbey der Weise überläßt, und die Begriffe zu schildern, die in sei⸗ ner Seele entstehen? Da er aus einer so beträcht⸗ lichen Höhe auf diesen Erdball herabschaut, so dünkt es ihm, als entdecke er die Triebräder, welche ihn in Bewegung setzen, und sehe zum min⸗ desten, wie von weitem, die Gesetze, nach welchen sich die gloßen Veränderungen auf demselben zu er⸗ eignen pflegen.
Von der Höhe des Aetna, zum Beyspiel, sieht er, wie die unterirdischen Feuer sich bearbei⸗ ten, der Natur das Wasser, die Luft, das Brenn⸗ bare und die Salze, die in den Eingeweiden der Erde verschlossen sind, wieder zurückzugeben; er sieht, wie diese Elemente sich aus dem Schlund ei⸗ nes ungemessenen Abgrundes erheben, und eine weisse Rauchsäule bilden, deren Durchschnitt mehr als achthundert Klaftern beträgt; er sieht, wie diese Säule himmelan steigt, die höchsten Schich⸗ ten des Dunstkreises erreicht, sich da in ungeheure
ugeln zertheilt, die in großen Entfernungen dem azurnen Gewölbe des Himmels nachzustreichen scheinen. Er hört das dumpfe und tiefe Getdse der Ausbrüche, welche durch die Entwicklung die⸗ ser elastischen flüßigen Wesen verursacht werden. Dieses tobende Geräusch rollt durch die langen und ausgedehnten Höhlen der Abgründe des Aetna, und die verglaste Rinde, womit dieselben überzo⸗ gen sind, erbebt unter seinen Füßen. Er sieht sich
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