vI Vorrede
wohl als die übrigen, durch nichts als die Hülfe der Beobachtungen müsse bearbeitet werden, und daß die Lehrgebäude nichts seyn sollen, als Resul— tate und Schlußfolgen, aus Factis gezogen.
Die Wissenschaft, welche die Facta sammelt, die als Grundlagen zur Geologie, oder Theorie der Erde, brauchbar sind, ist die physische Erdbe⸗ schreibung, oder die Darstellung der natürlichen
Eintheilungen unserer Erdkugel, der Natur, des
Baues und der Lage ihrer verschiedenen Theile, der Körper, die man auf ihrer Oberfläche wahr⸗ nimmt, wie auch derjenigen, die in ihrer Tiefe ent⸗
halten sind, in so weit unser Unvermögen erlaubt,
letztere zu erforschen.
Hauptsächlich aber kann sich die Theorie der Erde durch das Studium der Gebirge mit schnel⸗ len Schritten ihrer Vollkommenheit nähern. Die Flächen sind einförmig, und man kann auf ihnen, daß ich so rede, den Anschnitt der Erde und ihre verschiedenen Lagen auf einander nur durch die Aushohlungen sehen, welche die Gewalt des Was⸗ sers oder die Arbeitsamkeit der Menschen zu Stan⸗ de bringt. Allein diese Wahrnehmungen sind sehr unzulänglich, weil dergleichen Aushöhlungen we⸗ der häufig, noch von großem Umfange sind, auch die riefsten davon kaum zwey⸗bis dreyhundert Klaf⸗ tern tief gehen. Hingegen die hohen Berge, die sowohl in ihren Bestandtheilen als in ihrer Gestalt beynahe unendliche Veränderungen zeigen, legen dem Auge von der Natur gemachte Abschnitte von einer großen Ausdehnung vor, an denen man mit der größten Deutlichkeit und auf einen—.—.
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