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Diese Braunkohlengräbereien sind für das altenburg⸗ sche Ländchen von sehr großer Wichtigkeit, denn es können nun um so mehr Fabriken, die vieles Brennmaterial brauchen, angelegt, und die schon bestehenden nun stärker und mit höherm Gewinn betrieben werden. Für die är⸗ mere Klasse überhaupt ist es ein großes Glück, daß sie jetzt mit Braunkohlen feuern und nicht mehr das theure Holz und die theuere Anfuhre desselben bezahlen müssen. Ein beson⸗ ders glücklicher Umstand ist es, daß die reichsten Braunkoh⸗ lenläger sich so nahe bei der Stadt Altenburg befinden, denn nach Oberlödla ist es kaum eine Viertelmeile weit.
Ueber einige andere Mineralien theilt mir der Herr Oberpf. Klötzmer folgendes mit, was, obwohl es nicht unmittelbar zur Landwirthschaft gehört, doch nicht ganz ohne alles Interesse für den Leser, besonders für den, welcher das Altenburgsche bereisen wollte, seyn wird.
„Es scheint mir bemerkenswerth, daß die Steingutsfa⸗ brik in Elgersburg(4 Stunden von Gotha entfernt) und die Porzellainfabrik zu Gotha den nöthigen Thon durch Frachtfuhrleute aus dem altenburgschen Dorfe Ra⸗— sephas ziehen. Beide zahlen der dasigen Gemeine und dem Hrn. Pfarrer einen jährlichen Pacht, und häben auch dem Hrn. Pfarr. Seidel und der Kirche Geschenke gemacht. Vor⸗ mals bedienten sich die Stubenmaler dieses Thons zu ihrer Malerei.“
„Man gräbt in unserm Lande einen Kalk, welcher über den Rhein hinaus verfahren und von den Kaufleuten un⸗ ter der Benennung:„Altenburgsche Putzerde“ zum Putzen der Metalle, verkauft wird.“
„Der Kalkstein in Altendorf(auch Hölle genannt) soll
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