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verhältnissen, deren sich manches Dorf, gegen ein anderes Spri verglichen, zu erfreuen hat, gefunden, im Gegentheil, ich en l bemerkte zuweilen, daß diejenigen, die einen Boden mit Rubhl vieler natürlichen Fruchtbarkeit haben und bei ihrem Areal Hung⸗ ein günstiges Verhältniß der Wiesen zum Acker statt findet, nomm schlaff und weniger industrios als ihre schlechter dotirten sigen Nachbaren wirthschafteten. Herr Dr. Schweitzer auf ihm Mo sen schreibt mir:„trat etwa in frühern Zeiten ein aus tüchtiger kräftiger Landwirth, ein besonderes Genie in sei⸗ aus nem Fache in ihm(dem Dorse) auf, das seine Bewohner wuocht durch seine glücklichen Unternehmungen zur Nachahmung sonder reizte, und so den Grund zur Wohlhabenheit und zum alleg Nachdenken in ihnen legte, so wird man davon auch Bane gleich wohlthätige Spuren in ihrer ganzen Denkungsart mögl und Handlungsweise finden.“ Dies fand ich recht oft, hlilte und ich könnte mehrere altenburgsche Dörfer, deren Be⸗ Ale wohner sich so vortheilhaft auszeichnen, und ihre mir sehr bekannten noch lebenden Vorbilder nennen, wenn ich nicht Maust fürchtete, der Bescheidenheit wehe zu thun. unk Noch mehr zeichnet sich, so klein als das altenburg—⸗ Wenn sche Ländchen auch ist, eine Gegend vor der andern vor— ich f theilhaft aus; so findet Hr. Dr. Schweitzer in der Gegend„le bei Ronneburg nach Gera und Weida hin, die ich nicht ge— tend nau kennen lernte, vieles Gute nicht, was ich in der Ge— ols i gend Gößnitz, Schmölln, Monstab und nach Zeitz hin fand. In der Gegend über Posterstein hinaufwärts nach ih we dem sogenannten Oberlande zu, soll der dortige Bauer im urg Allgemeinen ein widerliches Geschöpf seyn. Hr. Dr. S. schreibt mir von ihm:„grob, dumm und faul sind die drei my
Beiwörter, die ihn am besten charakterisiren, und das sch!


