Teil eines Werkes 
3 (1817) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 3
Entstehung
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se, und in den darauf folgenden Jahren verdrängte nach und nach der weiße Klee den rothen, und gab eine herr⸗ liche Weide.

9. 986.

Dieser Versuch, den ich auf ähnliche Weise wieder⸗ holte, läßt mich schließen, daß es bei der Koppelwirth⸗ schaft vortheilhaft seyn müsse, wenn mit der letzten Kör⸗ nerfrucht, z. B. mit dem Hafer, rother und weißer Klee zugleich ausgesäet würde. Im Jahre darauf würde dieser Klee zwei Mal zur Grünfütterung oder zum Dürrmachen gehauen werden, und dann einige Jahre darauf eine herr⸗ liche Weide für Pferde, Kühe und Schaafe abgeben.

H. 987

Der rothe Klee allein ist in der Regel nicht lange dauernd und der Acker giebt, bloß mit ihm besäet, spä⸗ terhin nicht allein eine schlechte Weide, sondern er wird auch mit Unkraut überzogen, das dann den Aufbruch er⸗ schweret.

Der weiße Klee allein breitet sich in der Regel An⸗ fangs nicht sehr aus, er läßt Blösen und giebt nicht die vollständige Weide, die er späterhin darbietet.

Beide zusammen leisteten alles, was man für den Zweck vom Klee verlangen kann, Mähefutter und Weide.

9§. 988. Die im Erzgebirge von mir gemachten Bemerkungen

und Erfahrungen haben mich belehrt, wie nothwendig es 2