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zu energischen Felder⸗Wirthschaften einzurichten und zu lei⸗ ten, so wind es in den meisten Fällen doch mehreren Vor⸗ theil gewähren, keine Weide liegen zu lassen, sondern al⸗ les zu bearbeiten.
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Menschen für energische Wirthschaften finden sich nach und nach, dies hat die Erfahrung so oft gelehrt; nur muß jede Wirthschaft in einer Gegend, wo die Men⸗ schen nicht im Ueberfluß zu haben sind, auch nach und nach vorwärts gehen, so daß sie nur in einem jeden Jahre wenige Arbeiter mehr, als das Jahr zuvor, nöthig hat; diese wenigen werden sich in der Regel gewiß finden. Es versteht sich, daß die Kräfte der Arbeiter möhlichst zweck⸗— mäßig benutzt werden— und zweckmäßige Insirumente und Maschinen zur Hülse vorhänden seyn müssen.
§. 978.
Da wir beim Pferde die Füße brauchen, und diese verlieren, wenn das Thier viel im Stalle stehet; im Ge— gentheil aber gewinnen, wenn es Gelegenheit hat sie von Jugend auf frei zu brauchen und zu üben, so ist natür⸗ lich die Stallfütterung bei der Pferdezucht am ganz unrechten Orte.
Wer daher Pferdezucht treiben will, der muß noth— wendig Weideterrain in hinreichender Menge haben.
§9. 979 Meine gemachten Bemerkungen und Erfahrungen lassen bei mir gar keinen Zweifel mehr dagegen aufkom⸗


