Teil eines Werkes 
3 (1817) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 3
Entstehung
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M⸗ Es ist wohl klar, daß eigentlich die milcherzeugende

btachte Kraft des Futters bei der Düngerberechnung nicht berück⸗ sichtigt werden darf, eher könnte die Nahrhaftigkeit in An⸗ schlag kommen; aber auch dies kann, meiner Ansicht ge mäß, nicht angenommen werden, denn je nährender ein

mitte⸗ Futter ist, desto mehr wird dem thierischen Körper davon u Iten selbst mitgetheilt, und daher um so weniger als Mist aus⸗ en und geworfen. So lange das Thier zunimmt, werden auf je⸗ kann, den Fall weniger Exkremente ausgeworfen, und sie sind uns die obendrein von geringerer Qualität als von Thieren, die im chtigte, feisten Zustande sind. Je mägerer demnach die Thiere sind, ng gar je größer wird der Verlust an Mist sowohl in Hinsicht chtigkeit seiner Qualität als Quantität seyn. Es ist ja Thatsache, daß fettes Vieh mehr und bessern Mist giebt als mageres, en, im bei gleichem Futter. emittelt uugen§. 561. n sind Es muß in Hinsicht der Düngergewinnung gewiß erechne einen bedeutenden Unterschied machen, was für Futter dem nd der Viehe gereicht wird. Wenn ich z. B. dem Mastochsen irenden Futter gäbe, was minder mastfähig ist, so wird der Ochse

nur sparsam zunehmen und dagegen die Quantität des Mi⸗ stes größer seyn, wie vom Futter, wobei der Ochse schnel⸗ ler zunimmt, als zur Zunahme des Körpers an Fleisch und

r, in Fett mehr konsumirt wird.

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in der Thatsache ist es, daß Ochsen von Spülicht aus einer

Brennerei, die von einer gegebenen Quantität Getreide wenig Branntwein liefert, schneller und besser fett werden;