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che Fütterungspläne, aber leider würde mir die Ausfüh— rung äußerst schwer und fast ohnmöglich werden, da ich vor der Hand noch keine gespündete und verschlossene Futterböden habe. Darum kann ich nur einen Hauptplan entwerfen, muß aber hierbei sehr auf die Folgen verschie— dener Unordnungen Rücksicht nehmen; denn auch die aller— strengste Aufsicht kann die gut verschlossenen Futterböden nicht ersetzen.
Da in Ponitz nach einigen Jahren meines Pachtan— tritts alle Jahre der Erdau des Futters in demselben Ver— hältniß sich vermehrte(indem der Boden immer mehr in Kraft kam), als sich die Zahl der Schafheerde vergrößerte, so blieb sich der ein Mal entworfene Futterplan fast ziem— lich gleich, denn das mehr erbauete Rauchfutter wurde den Schäfen zugetheilt, und auch das Kraut und alle er— baueten Wurzelgewächse kamen dem Rindvieh, ohne daß ihm das gewöhnliche Rauchfutter geschmälert worden wäre, ausschließlich zu gute.


