Teil eines Werkes 
2 (1815) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 2
Entstehung
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Vergleichung mit dem geernteten Futter anstelle, ich kann dann um so zuverlässiger in Zukunft einen Fütterungsplan entwerfen.

§. 336.

Das Dürrfutter geht auf dem Boden noch bedeutend in Hinsicht des Gewichts zurück; am meisten das Grum⸗ met und nach diesem das Kleeheu.

Aber nicht allein auf dies Zurückgehen, sondern auch darauf muß man bei Entwerfung eines Fütterungsplans Rücksicht nehmen, daß, trotz aller noch so strengen Aufsicht, doch noch mehr, als man bestimmt hat, gefüttert wird.

Beim Grummet kann man, meinen Erfahrungen ge mäß, wohl 3, beim Kleeheu und beim Wiesenheu J auf das wirkliche Eintrocknen und auf das Einwiegen an nehmen.

Daß das Grummet mehr zurück geht als Heu, liegt wohl darinnen, daß im Herbste das Dürrmachen schwie riger als im Sommer ist; es scheint das Grummet oft ziemlich trocken, und ist es doch nicht. Es wird nun auf einen luftigen Boden geschafft, wo es nicht verdirbt, doch noch bedeutend ausdünsten kann.

Das Kleeheu lasse ich nie zu sehr dürre werden, um nicht die Blätter zu verlieren; es verdarb mir demohner achtet noch nie, ich legte es möglichst luftig, und dann liegt es auch an und für sich nicht so kompakt als Heu, weil die dicken Stengel den Haufen immer locker erhalten. Deshalb dunstet es ebenfalls noch auf dem Boden sehr merklich aus.

Mageres Heu, nämlich solches, was auf trocknen