Teil eines Werkes 
2 (1815) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 2
Entstehung
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11§. 527.

11 ö ihi Den Mittag über alle Mal den Pferden das Geschirr

nd Hurtt abzunehmen, halte ich für überflüssig, für zeitversäumend

und für Knecht und Thier als lästig. Das Geschirr, sind

rde für es Kummte, wird nicht dabei gewinnen, denn oft leidet

n es mehr beim an-und abschirren, als während dem Zuge. bamnttn Während dem Mittag müssen die Pferde, die sich oft üt wälzen, hoch gehangen werden, damit sie sich nicht mit 8 6 dem Geschirre wälzen können; vom Abend bis Früh haben in hürfn sie hierzu Zeit genug. In der Regel wälzt sich aber auch kein Arbeitspferd eher, als bis ihm das Kummt abgenommen ist. Wasentlich LVNt am Ctteustech Challe st⸗ ugel witd di oh bersteut ch tun voß gaam hob d Ethlt iht ud N

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