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dertes Geschäft geringeren Spielraum haben konnte. Er ö erkannte⸗ auch, wie schon oben bemerkt wurde, daß noch vor hebi⸗
der Einführung des Geldes, vor Entstehung der Chrematistik, — ein Tausch von Gütern vorkomme, durch den man nur ge— naun genseitig seine Bedürfnisse befriedige, wie rohe(barbarische) ahl 9 Völkerschaften Wein und Getraide gegeneinander tauschen 5). uuch Cicero, in der bekannten Stelle 2), sindet den Großhan— mign 9 del, der von anderen Orten her Waaren bringt und vertheilt, 0 hu * für untadelig, und sogar dann für sehr löblich, wenn man hne * dem Erwerb in ihm eine Gränze zu setzen weiß und ihu atist 5 dann auf Ländereien überträgt; der Kleinhandel dagegen ist Mr unedel, weil in ihm nur durch Betrug zu gewinnen ist 5). Hilig —9 Den Dienst, welchen der Kleinhändler in dem Verkleinern und Einzelverkaufe dem Abnehmer leistet, erkennt also Ci— ossen — cero nicht an, sondern bloß die Ausgleichung der Bedürf— ö Gleich nisse zwischen mehreren Orten. Wahrscheinlich unterschied er hsckt l den Begriff des Kleinhandels nicht von den verächtlichen Um— ucherl ständen, mit dem derselbe insgemein verbunden war, z. B. ö oDmil ** niedriger Gastwirthschaft, Betrug, Gelegenheit zu Ausschwei— G 1 ö fungen. ur II. Geldwucher, rorsuos oder oονοεπταρππ nöglich das unnatürlichste aller Geschäfte dieser Art, weil dabei das j die Geld nicht seiner Bestimmung gemäß, zum Tausche, ge— R, i ö braucht wird, sondern bloß, um wieder Geld zu gewinnen, ö lis mit sich selbst zu vermehren. Schon die Benennung des Wuchers, hihe, N 1* 1) Politic. I. g. ma 2) De offic. I. 42. 1
3) Sordidi etiam putandi, qui mercantur a mercatoribus, quod statim vendant; nihil enim proficiunt, nisi admodum ö 1) mentiantur. 2) P.d
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