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zur rechten Zeit alles erleuchten wird, die Irrthümer und chäotische Verwirrung aber, geordnet und gründ⸗ lich gehoben zu werden vermögen, würde allein schon neues Leben über die Landökonomie verbreiten. Dann würden sich auch alle bisherigen Hindernisse des Acker⸗ baues von selbst leichter heben lassen, die wieder ein— tretende Einfachheit und Klarheit der Begriffe würde durch so viel traurlge Erfahrungen unsers Jahrhunderts und durch das Feuer der unersäͤttlichen Geldgier und blinden System⸗Wuth geläutert, diesem mehr als alles andere beförderlich seyn.
Der Landwirth aber, der alles bisher von der Er— zeugung, Anwendung und Gebrauch des Graswuch— ses, der dadurch besonders beförderten Gährung, Tem— peratur⸗Bestimmung und den davon bei der Eintheilung, Folge und Abwechselung für die Feldbestellung Gebräuch zu machenden Verhältnissen Abgehandelte(welches un— streitig wesentliche Punkte einer theoretisch berichtigten und durchaus vollkommenen Acker-Kultur sind) anwen— den und mit Ueberlegung, Zuziehung der Lokal und politischen Verhältnisse, und darnach modificirten klu— gen Auswahl ausüben will und kann, wird nun wahr⸗ scheinlich eher, als bei der vorherigen Ungewißheit im Stande seyn, bestimmter zum Werke schreiten und in allen ihm etwa vorkommenden Fällen sich rathen und theoretisch gründlich helfen zu können. Er wird die, seiner stillschweigend übernommenen Verbindlichkeit ge⸗ mäße Aufgabe: seine Felder(ihre Beschaffenheit möge übrigens noch so sehr verschieden seyn) überall in den
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