Teil eines Werkes 
2 (1801) Entwurf einer Ackerbau-Theorie nach der Natur und den neueren Erfahrungen systematisch geordnet. 2
Entstehung
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(unterdessen die zweckmäßigere Art, die nothwendigen Staatskosten durch vermehrte Luxus⸗Steuer oder nöthi genfalls durch Konsumtions⸗Anlagen zu erheben, zum

ö vermeintlichen Vortheile der Städte ganz vernachlässiget

wird.) Auch keine den Fleiß mehr bestrafende und

darniederdrückende als belohnende, unbestimmte Na tural⸗ und Industrie⸗Zehnten!(Ehemalige Zehnten und Taille der Franzosen.) Die Achtung und der Schutz, die das überall stockende Gewerbe des Ackerbaues ge gen fremde Eingriffe, und namentlich gegen die, des alles verwirrenden, revolutionirenden und auf ganz un richtige Begriffe und Vorstellungen beruhenden Geld und Merkantilsystems(wovon die schrecklichen Folgen jetzt für immer deutlich am Tage liegen) genießen sollte, stelle man wieder her! so wie die auf diese liberalen Grundsätze und auf die durch die sichere Erfahrung der Zeit bereicherte Staatswirthschaft gegründete Freiheit des Anbaues und des Handels mit landwirthschaftlichen Produkten; die dadurch vom Zwang befreyte, hinläng⸗ liche Aufmunterung zur fernern und vermehrten Er zielung! Darauf gründe sich die dem ländlichen Sy steme überhaupt geneigtere und auf diesen Grund sätzen beruhende Staatsverwaltung, wodurch Fleiß und Betriebsamkeit in den ländlichen Geschäften sicher vermehrt werden; so wie ferner die beförderte Kenntniß und der Trieb für allen Erwerb des Eigenthums; be sonders aber die größern Einsichten von dem Werthe des Grundeigenthums, die bei gemeinen Ländleuten be sonders den Fleiß anzustrengen vermögend sind. Auch die auf diesem Wege nach und nach bewirkte Aufhebung