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â. 24.
Der Ackerbau ist eine wahre chemische Operation, welche
1) die Kenntniß vom zweckmäßigen Gewinne, Ge⸗ brauch und Anwendung der Gährungsmittel, 2) von der, den besondern Eigenschaften jeder anzubauenden Saat gemäß, wirklich durch diese Mittel zu erlangenden Gahrungsthätigkeit im Acker; überhaupt aber 3) hier⸗ her gehörige richtige Begriffe über die jedesmalige Ak— kertemperatur, ihre dem Lokale nach erforderliche Erhö— hung oder Mäßigung und dadurch bestimmte Kultur, zum Behuf der Ackerfruchtbarkeit und eines reichlichen Gewinnes, praktisch erfordert.
Der Feldbau setzt daher eine bestimmt richtige Ein— theilung des zu einem Guthe gehörigen Ackerwerks in gewisse bestimmte, mehrentheils gleich große Felder voraus. Die Kenntniß der Gährungsmittel und Tem— peratur, mit einander verbunden, werden durch einerich— tige Abwechselung der Saaten und Aerndten unter sich den vollgültigsten Beweis ihrer guten Wirkung und Rutzens durch die Erfahrung ablegen. Diese Abwech.
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