Teil eines Werkes 
1 (1801) Entwurf einer Ackerbau-Theorie nach der Natur und den neueren Erfahrungen systematisch geordnet. 1
Entstehung
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Diese Hülssmittel sind es, welche mir die zweck⸗ mäßig wichtigern bei dem Ackerbau zu seyn geschienen haben; wobei jederzeit die wieder erhaltene Gährungs⸗ fähigkeit und durch die Kultur schon vorher bestimmte Menge Gährung erregender Kraft die erste Bedin gung verbleibt. Je mehr diese vermehrt sind, um desto mehr werden sie auch als der Grund aller nützlich ver⸗ mehrten Bearbeitung betrachtet werden müssen. Ohne diese Bedingung aber würden sich die auf die bisherige Bearbeitungstheorie mit der Düngerlehre vereinigt ge⸗ gründeten Hoffnungen und Wünsche für die verbesserte Kultur keineswegs wirklich realisiren lassen. Daher auch das bis jetzt übliche Ackerbausystem, wenn man nach vernünftigen und natürlichen Grundsätzen zukünf⸗ tig bei der Feldökönomie verfahren, und diese gründ⸗ licher als bisher, sowohl vorher als nachher in ihren Folgen beurtheilen will, ferner nicht würde bestehen können. Nur unter der wesentlichen veränderten Be dingung der zugleich vermehrten Gährung kann die Ackerbearbeitung ihre durchaus verbesserte, nach Regeln geleitete Anwendung und dadurch zugleich weiter ausge breitete Wirksamkeit erhalten.

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