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Aufmerksamkeit auf fremde, zufällige und minder wich⸗ tige Gegenstände hinzulenken, zu entziehen gewußt hat. Durch das, diesem scheinbar entgegengesetzte, im Grunde aber völlig konforme System von vorgeblich beglückenden physiokratischen Grundsätzen ist diesem Mangel zum Vortheile der Städte nicht abgeholfen; sondern vielmehr noch vermehrt und drückender gemacht worden. Aus allen diesen Ursachen geschahe es auch, (wie man hinterdrein erst bemerkte) daß die vorgegebe— ne Nothwendigkeit einer Revolution sich durch die Folgen keinesweges rechtfertigen lassen wollte; indem nach jenen Principien die Last der Abgaben denn nun gar unerschwinglich gemacht, das Kapital selbst ange— griffen und verzehrt, allgemeine Verwirrung herbei geführt und das Elend ganz unübersehbar wurde.
Die dem Geldsystem bisher gemäße, geringe Auf⸗ munterung zur reichlichen Production, durch überall beschränkte und dadurch unsicher gemachte Gewinste, trug zur Erhaltung der alten Weise übrigens eben so sehr, als die dadurch unrichtig ergriffenen Maaßregeln und veranlaßte Nationalarmuth selbst, bei. Immer glaubte man unter diesen Umständen noch Vortheile erhalten zu können, die man nach billigen Voraussetzungen doch nie erhalten konnte. Vorurtheile, Herkommen, un— richtige Politik, ja sogar darauf sich gründende Verfü— gungen waren(je mehr man von der billigen Scho— nung der Eigenthumsrechte abwich) bei der Ausfüh⸗ rung oft immerwährende Widersacher. Da nun re— volutionaire Maaßregeln alle bürgerliche und gesellige Ordnung zu stören suchten, und der Sicherheit des
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