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richtigen Theorie durch überall geläuterte Begriffe nöthige Aufklärung jetzt noch unentbehrlicher als jemals erscheinen muß.
Je mehr Erfahrungen der Ackerwirth bisher zu durchläufen hatte, um desto fühlbarer wurden ihm zwar schon immer jene bemerkbar theoretischen Lücken, und die Ungewißheit in der Anwendung so mannig⸗ facher, doch als immer ausführbar gegebener, allge— meiner Regeln; demohngeachtet blieb es noch immer ungewiß, ob der Mangel in der Ackerbau⸗Theorie liege, oder nicht: vielmehr nahm die Verwirrung dabei zu, und sie stieg zugleich offenbar auf einen hohen Grad. Sie wuchs mit der Unsicherheit in den sich so oft durchkreuzenden Vorschriften. Auch hatte die Folge dieser Verwirrung selbst auf die Sprache der Land— leute Einfluß: daher wurde diese auch ein so verwor— renes Geschwätz, wie es keine Kunst oder Wissenschaft noch aufzuweisen haben dürfte; und nichts blieb unbe— stimmter, als die für jetzt gebräuchlichen Kunstwörter, welche z. B. über die verschiedenen Bodenarten an— nehmlich gefunden wurden. Wenn diese Ausdrücke auch in der Uebereinstimmung mit der bisher theoreti⸗ schen Uebersicht, einen Anschein von Gründlichkeit für sich hatten: so wurden sie doch, des wesentlichen Man— gels berichtigter Ackerbau-Grundsätze wegen, mehren— theils mit völlig unrichtigen Vorstellungen verbunden; und da der Grund, auf dem sie erbauet wurden, un— richtig und falsch war, so mußten sie auch stets zu grö— ßeren Irrthümern, die denn doch die Erfahrung nicht immer so ganz zu widerlegen und zu bekämpfen
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