Wdlu zur Reichthums ⸗Masse der Nation. 337
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22—— lich seibst geglaubt, Franz der Erste hätte seine
umn Unterthänen bey weitem mehr mit Steuern be⸗
af i⸗ schweret, als Ludwig der Zwölfte. Gleichwohl
Liin ö ist es bekannt genug, daß Franz eben nicht geld⸗ l
hungrig, und so gar nicht minder ökonomisch
R war, als Ludwig der Zwölfte, dem man doch
ath, vi: Sparerey zur Last legte. Franz dem Ersten hat
man diese Eigenschaft nicht zugeschrieben, ob er iseszun des gleich im Grunde weniger Einkommen gehabt, n Unsche und bey seinem Ableben eine ersparte Summe wundig g von 800,000 Gold-Gülden,(welche mit 832 on dam, wah multipliciret werden müßten,) und noch ein chs uot. Quartal von seinem jährlichen Einkommen, als ö fällig gewordnen Rückstand, hinterlassen hat. 1250 Durchgängige Seltenheit oder Theurung des Durchgängige , Silbers kann dem Vermögen der Staaten nicht Tbeurung oder Etelern, di Seltenheit des AEn das mindeste benehmen, indem die stärkste Real Sien untere Eunn, ut oder Tausch-Valuta desselben zu allen Zeiten, sch 129 1 in dem m u, bloß unter andern Benennungen, den übrigen Bermögens⸗ H Schätzen das nämliche Maaß von Verkäufs Dolter der 220 Werth ertheilt. Mithin ist der Abgang an Silber h 6 keinesweges ein Mangel an Schätzen in Staaten, 1 welche fruchtbar an Producten sind, die im un uui Grund immer eben den Verkaufs-Werth behal— A bß Eiß ten, der zwischen den handelnden Völkern gang— UeI ba ist. Wir irren uns in dieser Rücksicht keines⸗ w uß weges an der Valuta des Goldes zum Beyspiele, 1 welches ungefähr vierzehn mal so theuer ist, als HutWih das Silber(. Sollte aber in künftigen Jahr— n hunderten das Gold um die Hälfte seines itzigen n hithn, Preises geringer werden; so würde man sich als⸗— D dann leicht einen falschen Begriff von unsern itzi⸗ 0 Wfauf gen Schätzen mächen können. Iihen Grut 10 5 Die üla(%) Dermalen ist Gold bekanntlich funfzehn mal so uchen theuer, als Silber. U.
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