tgz zur Reichthums⸗Masse der Nation. 335
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ünn betrug, wie es scheint, damals nicht mehr, als Rhn etwan den zehnten Theil vom Einkommen.
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l n Das Einkommen, welches der König damals
von der Normandie bezog, war, nach Philipps von Comines( Berichte, 950,0⁰00 Franken; h Estn zy dieser Ertrag belief sich so ziemlich auf 26 Millio—
In. Mun h nen itziger Münze. Die Steuer ward ihm ein— I finfich geliefert, ohne daß General Pachter zu Mittels⸗ ush⸗Wunt Personen zwischen dem König und seinem Volke ua in vng gebrauchet worden wären: denn eine Abgabe von t Ryrmit 12 Deniers auf drey Scheffel Salz(6, welches Ml⸗Anh y damals Kaufmanns⸗Gut war, ausgenommen,
waren weder Lebens-Mittel, noch Waaren mit Steuern beleget. Unter Ludwig dem Elften waren nur erst zwey Dritthel der Provinzen von der ge⸗ genwärtigen Herrschaft des Königs unmittelbar mit der Krone verbunden.
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Mꝛslona
m wir sse s Unter èLudwig dem Zwölften stand der Zähl⸗ Eutbers unrer l⸗Wuch dur Werth der Mark Silbers auf 11 Franken, und Ludwig dem Im auöpachn die Valuta derselben im Umsatze gegen Lebens⸗Zwölften. nuchdr Poit Mittel war vier mal so hoch, als heut zu Tage,
S denn zu folge der Gewohnheits-Rechte, die in
Zungft damaligen Zeiten, und derer, die unter der Regie—
Iugen, Du rung Carl des Siebenten gesammelt und in Ord⸗
5, du Soh nung gebracht worden waren, wurde der Preis
2 26 Ftmntn des Malters Weizen zu einem Zwölfthel von der
Mark Silbers geschätzt. Unter Ludwig dem
Endes 2 ö Elften war er, wie wir gesehen haben, um ein
His, Haid M 71. Framn inft 5 5 Suuftbel and,Etlt(„ Memoires de Philippe de COMINES, seigneur d'Argenton, contenant'fistoire de France sous le regne de Louis XI, et Charles VIII. III bueh depuis 1464— 1498, augmentés par l' Ab bẽ Mh LENGLET du FRESNOV, 4 Vls, 4. à Paris, N 17⁴7.
() Minot de sel.


