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ses Monopoliums, eine vor der andern, in Sor—
der Ausgaben zur Landwirthschaft. 2r
genug zum Rechten gesehen werden, und es giebt dann keinen Einwohner mehr, dem ein so theu— res Interesse nicht am Herzen läge. Die Trup⸗ pen lassen Geld in solchen Provinzen sitzen; es entstehen da Kaufleute oder Monopolisten, wel—⸗ ches ganz einerley ist. Dergleichen Kauftleute würden die Getraide-Vorräthe der innern Pro— vinzen aufschütten: und da ich Administrator dieser Provinz insonderheit bin; so will ich für meine Probinz sorgen. So entstehen dann Ver— bote zwischen Provinz und Provinz; aber nun finden sich in jeder Provinz wiederum Unter-Ab⸗ theilungen in Electionen und Cantone(oder Krais⸗ und Amts⸗Bezirke), die wegen eben die—
gen gerathen können und müssen(D.
Nun erregt nicht mehr die Regierung, son ⸗Die Angst, wel⸗ dern das Volk erregt Unruh, indem es bey sei holistim pable⸗ nem Mangel mit Recht in Sorgen geräth, und eum erregt, so wenig Geld auf seinen Lebens-Unterhalt zutörderung—1 wenden hat, daß es immer vor dem Tag er⸗nöser Regula⸗
EoE E II. tive wider das schrecken muß, wo ihm sein weniges Geld ganz Monopolum⸗
ausgehn wird. Die Präcautions-Mittel, die es von seinen höhern und niedern Obrigkeiten anwenden sieht, haben es argwöhnisch, und auf unrechte Art sorgsam gemacht. Es schwebt ime mer in Furcht, daß auf dem benachbarten Markte das Getraide fehlen werde: und so bald— in der angränzenden, verstohlner Weise erschöpf⸗ ten Provinz die Preise steigen, widersetzt es sich selbst der Getraid-Ausfuhr aus seinem Cantons⸗ oder Amts⸗Bezirke. Nun erhebt sich das Ge⸗ schrey; das Schrecken bemeistert sich der Gemü⸗ V 3 ther, —* ( Diesem Unsinn hat die Revolution rom J. 1787 ein Ende gemacht. U.


