Teil eines Werkes 
2: Victors de Riquetti, weyland Marquis von Mirabeau, ... Landwirthschafts-Philosophie, oder Politische Oekonomie der gesammten Land- und Staats-Wirthschaft. 2
Entstehung
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ö Neuntes Capitel. Verhältnisse ö Tyranney verächtlich, und desto eher muß sie

unterliegen. Unter der Herrschaft und Regie⸗ ö 65

rung der natürlichen Ordnung entstehen die Ein⸗ künfte, die zu Bestreitung der Staats- und bunt Privat FJonds, und zu Unterstützung der suve⸗ ränen Macht bestimmet sind. Dieß ist das e Rad, in dem sich die ganze Verzapfung des 90 Sparewerkes 1 ind der Knoten der Gesellschaft Iin bewegt. Lasset uns zuförderst das Centrum die⸗ habe ses ades bezeichnen, so dann zu den Speichen l schre ten, und hernach mit dem Umkraise be ullv schließen. l der en Für itzt kömmt es auf Entwickelung der 66 r Oe. in Verhältnisse der Ausgaben zu der Landwirthschaft ND dens⸗Cultur an. Zu dieser Absicht brauche ich weiter nichts U ö 3 d Eu⸗ zu thun, als daß ich die zerstreuten, und in dem u dens. ganzen Verlaufe des gegenwärtigen Werkes oft ackht wiederholten Währheiten in ihre Ordnung zusam u menrücke. Ausgaben sind die Quelle der Schätze, die 55 mittelst der Landwirthschaft wieder aufleben. t Wenn ich nun Getraide verzehre und verthue, ö da ich selbst keines habe; so muß ich es bezah u len. Das Geld, welches ich dafür biete, giebt ihm die Reichthums-Eigenschaft, die es nicht ö 1915 häben würde, wenn es nicht bezahlet werden 110 müßte: denn das Wasser im Flusse, welches Wf eben so unentbehrlich ist, als das Brod, ist d wohl ein GZut, aber kein Reichthum, indem es nichts kostet, dasselbe habhaft zu werden. Also Caph ömmt aller Reichtt hum aus den Händen des 10 l Landwirths; und er muß auch diesem wieder in kiah die Hände kommen, um 9 Ausgaben, und durch sie eben diese Schä e sortdauer nd zu ma⸗ hnh chen, Ischt

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