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Materials, welches sie anwendeten, immer richtigere Kenntnisse. Auch fällt es uns nicht ein, in dem Vorzuge, welchen sie gewissen Sorten ausländischer Wolle vor denen, die in's Gemein Frankreich liefert, beilegen, einen Grund zur Anklage gegen sie zu su— chen. Dieser Vorzug gehet nicht aus Gewohnhei— ten und Vorurtheilen, sondern aus einer durch zu— verlässige Erfahrungen aufgeklärten Praxis hervor. Der Eigenthümer der Heerden darf in der ihm unerläßlichen Untersuchung der Eigenschaften der Wolle nicht zurück bleiben. Sie allein— wir sind fest davon uberzeugt— kann ihn in eine bessere Lage versetzen. Er muß ausdrücklich Verzicht darauf thun, ohne Berechnung und, so zu sagen, ohne Unter⸗ schied eine Wolle zu erzeugen, die durch ihren Ue⸗ berfluß auf allen Märkten Europens jedes Jahr eine neue Heruntersetzung ihres Preises erfährt. Hierbei muß man hauptsächlich erwägen, daß, im Vergleich gegen Frankreich, in mehreren Gegenden eine Oekonomie Statt findet, welche die Hälfte auch wohl drei Viertheile des zur Erzeugung gemachten Aufwandes trägt, und daß das daraus entstehende Zusammentreffen die Thore der Ausfuhr für uns verschließt, wenn wir nicht unsere Mittel zum Ver⸗ trieb auf die vorzüglichste Güte unserer Erzeugnisse ründen. Niemand wird mehr in Zweifel ziehen, daß man durch die Vergrößerung des Körpers der Schafe und durch die Vermehrung des Gewichts ihres Pel— zes an der Schönheit der Wolle verloren, und die ursprüngliche Gestalt der Art der Merinos verändert hat. Das System der großen Körper und der schwer⸗ fäligen Pelze entstand in der früheren Zeit nach der Einführung der Merinos, und wurde vornehm⸗ lich durch drei Umstände begünstiget. 1) Eine lange Zeit hindurch wurde die Wolle der Merinos start *


