.— ö + 14 Einleitung zur Cyymie. sung haben; So folget, wie viel von dieser Maaß 111
ihnen benommen wird, so viel wird ihnen von ih⸗ 100 rem Wesen abgehen. Was also durch gewisse Fis 101 gur, und unter gewisser Maaß umschrieben wud, Hitn
das ist ein continium: aber bey gemischten zu· Mnn sammengesetzten und zusammengehäufften Cör Run, pern(aggregatis) gründet sich die conriguitas auf mug die gehrige Zahl und Ort eben dieser principio f rum, was nun diesem entgegen stehet, das verletzt hn continuitatem„e. g. wenn gemeiner& und ð die den Zinnober ausmachen, von ihrer Stelle gerücket gahn
und geschieden werden, so wird durch diese zerstörte Zusammenhängung oder contiguitatem auch des⸗ sen wesentliche continuitas zerstöhret. Mit einem Worte, contiguitas beziehet sich auf die Verbin⸗ X dung der principiorum; continuitas aber auf die Erhaltung derselben in diesem Zustande. 9. 6. Um nun das, was wirsbißher gemeldet, Hb zur praxin zu einer Anordnung in der Chymie an⸗ h zuwenden, so schliessen wir also: man muß fleißi uhsh l bemercken: was das für ein materiale sey/ so man 1 in die Hand bekommt, ob es unter die mixta, oder Mvir composita, oder gar confusa zu rechnen sey. Vor⸗ IRM
nehmlich muß man acht haben, was diesem lubje⸗ wushing cto zukomme; in sofern es ein aggregarum ist, ooöd mahs es aus gleichartigen oder fremden Theilen beste⸗ h he: und diese operationes und daher enstehende
Würckungen muß man nicht confundiren, mit drhis
denen, welche denen mixtis oder compositis qun
talibus zu stossen; dahero muß man zuerst dahin al⸗
lein sehen, das aggregatum zu zerlegen, und zu u⸗ de in⸗


