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Einleitung zur CHymie. 13
unmöglich sey, die principia in denen mixtis von einander zu scheiden, und gestehen daher, daß man ihre Entdeckungen bloß durch einen Zuwachs su⸗ chen müsse: zusammengesetzte aber werden viel leichter zerleget, auch leichtlich durch die Kunst, das ist, zu selbst beliebiger Zeit und Orte wieder zu sammen gefüget.
9 4. Was demnach ein Aggregatum betrifft, so wird dasselbe von einem Atomo oder Stäubgen also unterschieden; daß ein Atomus ein eintziges, so allein und der Zahl nach nicht zu zertheilen(nu⸗ mero individuum,) jenes aber deren viele und mehrere an der Zahl durch eine aneinander Han⸗ gung zusammen verknüpfft hat. Indeß wundere ich mich, warum einige daraus eine Schwürigkeit machen, was ein Atomus Physice sey: Es ist nem⸗ lich ein kleinstes Theilgen bey leblosen Dingen(in Vergleichung mit lebendigen,) so da bestehet aus principiis oder principiatis, die nach einer beson⸗ dern proportion oder Verhältniß mit einander vereiniget sind.
§. 5. Wir wollen noch etwas weniges beyfü⸗ gen, um den unnützlichen Streit de continuo& contiguo zu heben. Die Mischung ist nichts an⸗ ders, als eine Verbindung der principiorum durch eine Zusammenhängung. Weil nun die principia ein einfaches Wesen sind/ so nicht mit andern ver⸗ menget sind, und selbige nothwendig eine eigene und umschränckte Figur haben, als worinnen ihr for⸗ male bestehet, auch, wie vermuthlich ist, ein ge⸗ wisses besonderes kleinestes Maaß oder 3%
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