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Orper haupt N 9
Einleitung zur Cymie. 11
Mischung angehet, oder specificum, nemlich ins besondere derer gemischten und unter sich verschie⸗ denen Cörper selbst. Jenes ist die Verbindung einiger Prineipiorum oder Anfänge, die der Zahl nach verschiedentliche, und dem Wesen nach ein⸗ ander ungleich sind.(Es ist nicht nöthig, daß sie eben einander müssen contrair und zuwider seyn.) Das Spec ficum ist unserm Verstand unbekannt, und rühret her von der verschiedenen Figur, Ort, Zahl und Verhältniß derer materiell en principio- rum. Wenn nun nach Begchers Meynung 4. princĩpia sind, und jede ihren Ort verändern kön⸗ nen, so wird aus 4 und 4 ein 8te Zahl, hingegen 8. verschiedene Dinge können 403 20 mahl versetzet werden, können also aus denen 4. principiis und deren 4fachen Versetzung, eben so viel gemischte Cörper entstehen, die wesentlich von einander un⸗ terschieden sind.
§ 17. Indeß da wir oben§. 7. gemeldet, daß ohne Zweiffel in der Natur es wenig zuerst ge⸗ mischte Cörper gebe, nemlich in respectugegen die unzählige Menge, also leidet auch a posteriori die absolute Wahrheit eben dieser hypotheseos von den 4. principien darunter etwas. Indeß mag es genug seyn, daß diese unter allen die wahr⸗ scheinliche zu seyn scheinet. Die wir also zur Erklä⸗ rung der Chymischen Operationum und Phæno- menorum so lange behalten wollen, biß vielleicht die Zeit darinn was mehrers entdecket.
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