10. Einleitung zur CWymie. aufs festeste erhält. Indeß ist von der Bewe⸗
gung noch zu mercken, daß etliche das Feuer, als
eine causam instrumentalem ansehen, welches zwar nicht uneben ist, nur daß man eineu Unter⸗ scheid machen muß unter den Inttrumenten oder Werckzeugen der Kunst und der Natur, und un⸗ ter den Mitteln der ersten und andern Mischung oder Zusammensetzung.
§. 14. Nemlich die Chymischen und Physicali- schen Würckungen der Kunst und der Natur sind unterschieden von wegen der Zeit und des Orts. Die Natur zeuget da, wo sie ein principium fin⸗ det. Ein Chymicus bringt die principia zusam⸗ men dahin, wo er zeugen will; die Natur zeuget alsdenn, wenn die principis einander, als von ohn⸗ gefehr begegnen; ein Chymicus füget diese prin⸗ cipis zusammen zu der Zeit/ da er zeugen will: die Natur würcket überhäupt durch die Bewegung; der Künstler aber applicirt ins besondere die Be⸗ wegung seinen subje ctis, die er unter Händen hat, zu gewisser Zeit, und an einem gewissen Orte und also würcket er, wenn und wo er will; die Natur, wenn und wo sie die Gelegen heit darzu hat.
MI;. Das ist wahr, wenn man das L als ein principium, wenn nemlich von dem ersten princi⸗ pio die Rede ist, supp nirt, so kan man auch das allein pro causa efficiente instrumentali sup- poniren.
§. 16. Das Formale der gemischten Cörper ist entweder genericum, das nemlich überhaupt die
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