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Georg Ernst Stahls, Königl. Preußl. Hof-Raths und Leib-Medici Chymia Rationalis Et Experimentalis : Oder: Gründliche, der Natur und Vernunfft gemäße und mit Experimenten erwiesene Einleitung zur Chymie ; Darinnen hauptsächlich Die Mixtion derer Sublunarischen Cörper, nebst deren Zerlegung und Relation gegen einander untersuchet, und mit vielen Experimenten gezeiget wird ; Nebst einer Zugabe Von denen Mercuriis Metallorum, Mercurio animato, und Lapide Philosophorum ... und mit Isaac Hollands Tractat Von den Salzen und Oehlen der Metallen
Entstehung
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8 Einleitung zur Chymie.

werden nicht gemischt, sondern nur zugesetzt, ge⸗ mehret. Wenn derowegen die Frage ist von den principis der gemischten Cörper, so hat Beochers Meynung gnugsam statt. Wenn aber von dem Ursprunge derer Anfänge in den gemischten Cör⸗ pern die Rede ist, so hat allerdings alsdenn Hel⸗ montius recht geredet. §. 10. Wenn man also diese Hervorbringung solcher aus und gemischten Cörper in Be⸗ trachtung ziehet, so müste nach diesen 2. Haupt⸗ Arten nicht mehr, als eine Art der Mischung ent⸗ stehen, wenn die Vereinigung allezeit in gleicher proportion oder Verhältniß geschähe, geschichts aber in ungleicher proportion, so mussen deren mehr entstehen. Weil man doch aber keinen in ungleicher proportion gemischten Cörper concipi⸗ ren kan, und indeß doch so viele tausend zusammen gesetzte Cörper in der Welt sind, sa muß man aller⸗ dings per proportionem arithmetico- geometri- cam mehr als ein oder zwey ja drey Mischungen nothwendig supponiren. Indeß glauben wir doch fest, daß die Anzahl derselben doch noch klein genug sey, wie sich solches in parte analytica spe- ciali dieses Wercks mit mehrern zeigen wird. §. I1. Indem wir aber mit Becchern Wasser und Erde vor die nechsten principia materialia der gemischten Cörper erkennen, so verstehen wir darunter die Erde ügerhaupt. In specĩe aber hal⸗ ten wir mit eben dem Autore dafür, daß die Erde ins besondere bey den Metallen dreyerley sey; nemlich eine glaßartige oder schmeltzliche eine euer⸗

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