Vorrede.—
wesen„ die hierin was besonders haben 0 thun wollen/ so haben sie insgemein solche Hücn barwarische Wörter/ ungehörige Exprel⸗ siones gebraucht, die Sachen mit so viel Hl dunckeln ja ablurden Terminologien ein⸗ Hhaan gehüllet, und so viele ungeschickte/ und der/ Wis Ratur der Sachen ungemässe, ja falsche dahi und widrige Concepta gehabt/ daß einem Euchoik gantz eckel drüber wird. Bis endlich ei⸗ nige die Bahn gebrochen/ und die Na⸗ RMN M. tur derer Dinge ziemlich deutlich entde⸗ W cket/ unter welchen wir Becchern und Kun-. Mslh ckeln für andern nennen mögen/ welchem ihhchn ersteren der Herr Hof⸗Rath Stahl in Mch seinem Specimine Beccheriano, so nun⸗ Wapuls! mehro unter dem Titul: Einleitung zur n b Grund Mixtion derer unterirrdischen, mi⸗ M Hllz neralischen und metallischen Cörper über⸗ Ruig setzt/ das Lob giebt/ daß er recht zur Er⸗ läuterung des Studi Phyfici und Chymi- ci gebohren gewesen. Doch haben sich uss nach der Zeit wenige gefunden/ die diesem V Weg nachgefolget wären/ indem ihnen Magt die Sachen selbst unbekannt gewesen/ viel⸗ Hhe mehr sind die meisten wieder auf die vo⸗ Sl rigen Irrwege/ Processe/ Handgriffgen ꝛc. H2f verfalen. Biß endlich der berühmte Herr Jchh Stahl sch


